Diagnosen in LATIDO

Diagnosen begleiten die gesamte Patient:innenbetreuung – von der Erfassung im Dekurs über die Anzeige in der Kartei bis zum Abdruck auf Briefen und der Übermittlung an die Sozialversicherung. Dieser Artikel bündelt alle relevanten Funktionen rund um Diagnosen in LATIDO und verlinkt zu den passenden Detailartikeln.

Die in LATIDO hinterlegten ICD-10-Diagnosen beziehen wir direkt vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziales – Sie arbeiten damit immer mit einem aktuellen, offiziellen Diagnosekatalog.

👉Diagnoseschlüssel ICD-10 BMSGPK
👉Beispiel für die Integration des e-Health Codierservice

Grundlagen

In LATIDO unterscheiden wir standardmäßig zwischen ddia und dia:

ddia (Dauerdiagnose): Erfasst eine Diagnose, die dauerhaft bzw. langfristig relevant ist – z. B. chronische Erkrankungen, die bei jedem Besuch berücksichtigt werden sollen.
Dauerdiagnosen sind in der Patientenkartei dauerhaft sichtbar und werden automatisch bei neuen Dekursen vorgeschlagen.

dia (Diagnose): Erfasst eine Diagnose, die einem bestimmten Besuch/Termin zugeordnet ist – also eine aktuelle, einmalige oder vorübergehende Diagnose.

Dauerdiagnosen werden in LATIDO immer links in der Patientenbox der Patientenkartei angezeigt – so sehen Sie sie bei jedem Patient:innenbesuch auf einen Blick.
(Akut-)diagnosen sind meist nur für ein bestimmtes Besuchsdatum relevant und erscheinen deshalb standardmäßig nicht in der Patientenbox. Möchten Sie, dass eine bestimmte Diagnose trotzdem dort angezeigt wird, kennzeichnen Sie sie beim Erfassen als V.a. (Verdacht auf) oder akut.

addia und adia ergänzen ddia und dia:

addia (Aktuelle Dauerdiagnose): In diesem Fall werden nur die als aktuell markierten Dauerdiagnosen angezeigt. Nicht alle Dauerdiagnosen, die der/die Patient:in hat. Standardmäßig sind dies Diagnosen mit den Zusätzen “v.a” und “aktiv”. Es kann aber in den Diagnosezusätzen festgelegt werden, welche Zusätze als aktuell markiert werden.

adia (Aktuelle Diagnose): In diesem Fall werden nur die als aktuell markierten Diagnosen angezeigt. Diese verhalten sich mit dem Zusatz wie Dauerdiagnosen. Sie erscheinen in der Patientenbox und werden in die Briefe übernommen, bis der Zusatz entfernt wird.

Die meisten Nutzer:innen arbeiten nur mit ddia und dia.

Was ist der ICD-10?
Der ICD-10 (Internationale Klassifikation der Krankheiten, 10. Revision) ist ein weltweit genutzter Diagnosekatalog, den wir in LATIDO direkt vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziales beziehen.
Er dient zur einheitlichen Kodierung medizinischer Diagnosen und ist in verschiedene Kategorien und Ebenen gegliedert.

ICD-10 Hauptdiagnose vs. Unterdiagnosen

Ein einzelner ICD-10-Code kann mehrere spezifische Diagnosen oder sogenannte Episoden umfassen.

Beispiel: Der Code M06.3 steht für einen Rheumaknoten – darunter fallen jedoch mehrere Varianten mit unterschiedlichem Schweregrad und Verlauf.

In LATIDO wird daher bei der Diagnoseauswahl nicht nur die Hauptdiagnose (z. B. M06.3) angezeigt, sondern auch deren konkrete Unterformen (z. B. M06.31 Rheumaknoten: Schulterregion oder M06.32 Rheumaknoten: Oberarm, etc.).

Die Hauptdiagnose wird in LATIDO mit dem blauen Zusatz “ICD-10” versehen.

Sie können nun optional einstellen, dass in der Kommandozeile ausschließlich die ICD-10-Hauptbezeichnung angezeigt wird.

So bleibt die Diagnoseübersicht kompakt und übersichtlich – ideal für Nutzer:innen, die gezielt nach den Hauptkategorien filtern möchten.

So aktivieren Sie die Funktion:

  1. Navigieren Sie zu
    Einstellungen (Schraubenschlüssel) > Karteimodule > Diagnosen
  2. Wechseln Sie in den Reiter ICD-10
  3. Aktivieren Sie dort den Switch-Button, um nur die ICD-10 Hauptbezeichnungen in der Kommandozeile anzuzeigen.

Freitextdiagnosen sind benutzerdefinierte Diagnosen, die unabhängig von der ICD-10-Klassifikation erstellt werden. Sie ermöglichen es Ihnen, individuelle Bezeichnungen zu verwenden – etwa für seltene oder nicht klassifizierte Krankheitsbilder, Diagnosen nach ICD-11, interne Zwecke (z. B. Dokumentation oder Auswertung) oder vorläufige Einschätzungen (z. B. Verdachts- oder Arbeitsdiagnosen).

Sie haben zwei Möglichkeiten, eine Freitextdiagnose anzulegen:

Navigieren Sie hierfür direkt in eine Patientenkartei und klicken Sie auf das “+” in der Kommandozeile. Wählen Sie nun das Modul Dauerdiagnose (ddia) oder Diagnose (dia) aus. Es öffnet sich ein Auswahlfenster. Scrollen Sie nach unten und klicken Sie auf „+ Neue Freitextdiagnose“.

Bitte wählen Sie eine für Sie eine passende “Benennung” aus.
Wenn Sie die soeben erstellte Diagnose auch patientenübergreifend benötigen, nutzen Sie bitte das “V” um eine Vorlage zu erstellen und schließen Sie mit dem Häkchen ab und dann eintragen ab.

Die zweite Möglichkeit, Freitextdiagnosen anzulegen, finden Sie in den Einstellungen. Navigieren Sie hierfür in Einstellungen (Schraubenschlüssel) > Karteimodule > Diagnosen > Reiter Freitextdiagnosen.

Um eine neue Freitextdiagnose hinzuzufügen, geben Sie die gewünschte Diagnose im Feld “Freitextdiagnose benennen” ein und wählen Sie “hinzufügen”. Bei diesem Reiter haben Sie auch die Möglichkeit, bereits angelegte Freitextdiagnosen zu bearbeiten oder zu löschen.

Bitte beachten Sie:
Seit 01.07.2026 ist die Übermittlung von codierten Diagnosen und Leistungen an das Gesundheitsministerium über die Wahlpartnerkontaktschnittstelle (WKS) verpflichtend.
Für eine erfolgreiche Übermittlung über die Wahlpartnerkontaktschnittstelle (WKS) muss zwingend ein ICD-10-Code in der Diagnose hinterlegt sein. Freitext allein ist nicht ausreichend.

1. Diagnosefeld öffnen

Öffnen Sie Diagnose oder Dauerdiagnose entweder:

  • über Ihre Anamnese- oder Dekursmaske oder
  • über die Kommandozeile.

2. Diagnose suchen

Im Suchfeld “Suchen Sie nach einem Eintrag” können Sie nun nach Ihrer gewünschten Diagnose suchen. Bereits während der Eingabe wird Ihnen automatisch ein passender Treffer aus dem ICD-10-Katalog angezeigt. Wählen Sie die gewünschte Diagnose aus der Liste aus.

3. Benennung der Diagnose anpassen

Nach der Auswahl können Sie im Bereich Benennung:

  • den Titel der Diagnose
  • sowie den Diagnosetext

individuell anpassen

4. Diagnosezusätze festlegen

Weiter unten können Sie die Diagnosezusätze auswählen, z. B.:

  • aktiv
  • Verdacht auf “V.a.”
  • Status post “st.p.”

Diese Diagnosezusätze können Sie in den Einstellungen von LATIDO frei definieren.

Standardmäßig werden Diagnosen (dia) mit der Kategorie “akut” und “V.a.” in der Patientenkartei in der Patientenbox angezeigt. Dies kann allerdings in den Einstellungen angepasst werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie weiter unten in diesem Artikel unter “Diagnosezusätze bearbeiten”.

5. Notiz zur Diagnose erfassen

Im Feld Notiz zur Diagnose können Sie optional ergänzende Informationen hinterlegen, z. B.:

  • frühere Behandlungen
  • durchgeführte Operationen
  • relevante Anmerkungen

Diese Notiz kann – falls gewünscht – auf Arztbriefen mitgedruckt werden. Weitere Informationen finden Sie weiter unten in diesem Artikel unter “Diagnosen inklusive Notizen auf Briefen abdrucken”

6. Diagnose speichern

Klicken Sie abschließend auf  “als WKS-Diagnose eintragen” (nur sichtbar wenn Sie das entsprechende Modul in LATIDO haben) oder auf “eintragen”.

Seit 01.07.2026 ist die Übermittlung von codierten Diagnosen und Leistungen an das Gesundheitsministerium über die Wahlpartnerkontaktschnittstelle (WKS) verpflichtend.
Weitere Informationen finden Sie weiter unten in diesem Artikel unter dem Kapitel “Regulatorik: WKS-Diagnoseübermittlung“.

In LATIDO können Sie Vorlagen für Ihre häufigsten Diagnosen und Dauerdiagnosen erstellen. So sparen Sie Zeit und können diese Diagnosen schnell aufrufen und eintragen.

Neue Diagnose- / Dauerdiagnosenvorlagen erstellen & bestehende bearbeiten:

1. Navigieren Sie zu: Einstellungen (Schraubenschlüssel) > Karteimodule > Diagnosen > Vorlagen

2. Hier können Sie entweder neue Diagnosevorlagen erstellen oder bestehende Vorlagen anpassen.

1. Klicken Sie unter “Neue Vorlage anlegen” in der grauen Zeile auf das ”+”-Symbol.

2. Wählen Sie, ob Sie eine Vorlage für eine Diagnose oder eine Dauerdiagnose erstellen möchten.

3. Geben Sie entweder einen Freitext oder einen ICD-10-Code ein, um die gewünschte Diagnose zu suchen und auszuwählen.

4. Optional: Ändern Sie den Namen der Diagnose (z. B. in die lateinische Bezeichnung).

5. Optional: Wählen Sie Diagnose-Zusätze aus, wenn diese bereits festgelegt werden sollen.

6. Klicken Sie auf “Speichern”, um die Vorlage zu erstellen.

Beim Eintragen von Medikamenten oder Dauermedikamenten scheinen Ihre Vorlagen anschließend als erstes auf.

Vorteil Ihrer Vorlagen
Wenn Sie Diagnosen oder Dauerdiagnosen eintragen, werden Ihre erstellten Vorlagen zuerst angezeigt. Das ermöglicht Ihnen eine besonders schnelle und effiziente Dokumentation.

In der Übersicht finden Sie alle bereits erstellten Diagnosevorlagen. So bearbeiten Sie eine bestehende Vorlage:

1. Vorlage auswählen

• Suchen Sie die gewünschte Diagnosevorlage in der Übersicht.

• Tipp: Verwenden Sie die Textsuche, um Vorlagen schneller zu finden.

2. Vorlage bearbeiten

• Klicken Sie auf die gewünschte Diagnosevorlage, um sie zu öffnen.

• Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor, wie z. B.:

• Anpassung des Namens der Diagnose

• Änderung oder Ergänzung von Diagnosezusätzen

3. Änderungen speichern

• Bearbeiten Sie den Namen der Vorlage oder andere Details nach Bedarf.

• Klicken Sie abschließend auf “Speichern”, um die Änderungen zu übernehmen.

Mit einem Klick auf das Mistkübelsymbol können Sie bestehende Vorlagen löschen.

Sollten Sie eine gelöschte Vorlage wieder benötigen, können Sie sich die gelöschten Vorlagen anzeigen lassen und mit einem Klick auf das Pfeil-Kreis-Symbol wieder herstellen.

Eine Dauerdiagnose kann in eine (Akut-)Diagnose umgewandelt werden, wenn sie nicht mehr dauerhaft besteht, sondern nur noch für einen bestimmten Besuch relevant war – z. B. weil sich der ursprüngliche Verdacht nicht bestätigt hat. Zusätzlich kann es vorkommen, dass eine Dauerdiagnose nach Abheilung als St.p. markiert werden soll.

Je nachdem was Sie bezwecken möchten, gibt es folgende Anpassungsmöglichkeiten:

Wenn Sie eine Diagnose eines vergangenen oder des heutigen Datums nachbearbeiten möchten, können Sie dies über die drei Punkte und “bearbeiten” tun.

Ist ist beispielsweise notwendig, wenn Sie einen Tippfehler ausbessern möchten.

Wenn Sie eine Diagnose von einem vergangenen Datum auch für den heutigen Besuch eintragen möchten (z.B. weil die Akutdiagnose Husten noch immer besteht), können Sie dies über die drei Punkte und “aktualisieren” machen. Dann wird die Diagnose für den heutigen Tag erneut eingetragen.

Wenn Sie eine Diagnose anklicken, öffnet sich rechts ein Detailfeld, welches den Verlauf sichtbar macht.

Dauerdiagnosen, die nicht mehr “dauerhaft” sind, können zu Diagnosen geschoben werden. Klicken Sie dafür bei der entsprechenden Diagnose auf die drei Punkte und anschließend auf “aus Dauerdiagnosen entfernen”.

Der Status einer Diagnose kann sich ändern. Über die drei Punkte > Diagnose priorisieren > können Sie einen beliebigen angelegten Status wählen, und so z.B. eine aktive Diagnose zu einer St.p. Diagnose machen.


Einstellungen & Anpassungen

Sie können in den Einstellungen von LATIDO individuelle Diagnosezusätze generieren. Navigieren Sie in die Einstellungen (Schraubenschlüssel) > Karteimodule > Diagnosen.

Diagnosezusätze verwalten

Im ersten Reiter können Sie Ihre Diagnosezusätze verwalten. Klicken Sie auf “+ neue Zusatzgruppe hinzufügen“, um eine neue Gruppe zu generieren (z.B. Diagnose Status).

Klicken Sie innerhalb einer Zusatzgruppe auf “+ neuen Diagnosezusatz hinzufügen“, um weitere Zusätze zu generieren. Geben Sie eine Bezeichnung ein (z.B. v.a., aktiv, st.p. st.n, etc.).

Definieren Sie, ob der Zusatz in den Diagnosetext übernommen werden soll und falls der Diagnosezusatz in den Diagnosetext übernommen werden soll, ob dieser Zusatz vor- oder nachgestellt dem Diagnosetext abgedruckt werden soll.

Definieren Sie zusätzlich, ob der Zusatz Diagnosen als “aktuell” markieren soll. Solche Diagnosen werden in der Kartei in der Patientenbox angezeigt.

Klicken Sie auf “speichern”.

In LATIDO können Sie die Reihenfolge der Diagnosen in der Patientenstammbox individuell festlegen. Durch die Priorisierung von Diagnosezusätzen in den Einstellungen > Karteimodule > Diagnosen > Reiter „Priorität“ bestimmen Sie, welche Diagnosen in der Diagnosenliste nach oben angezeigt werden. Diese Reihenfolge wirkt sich sowohl auf die Anzeige in der Patientenbox als auch auf die Erstellung von Karteieinträgen wie Briefen oder Honorarnoten aus. So behalten Sie stets den Überblick über die wichtigsten Informationen

Wählen Sie dann + neuen Diagnosezusatz hinzufügen, vergeben Sie eine Bezeichnung (z. B. „Prio 1/2/3/4/5“, „Internistische Diagnosen“ oder „Hoch/Mittel/Niedrig“), setzen Sie das Häkchen bei “Diagnose als aktuell markieren” und schließen Sie mit speichern ab.

Im nächsten Schritt wechseln Sie bitte auf den Reiter Prioritäten und fügen dann Ihre zuvor angelegten Prioritäten mit dem Button “hinzufügen” dazu. Nutzen Sie Drag & Drop, um die Diagnosen nach Wunsch zu sortieren oder die Reihung nochmal anzupassen.

Sie können in eine Patientenkartei wechseln. Wenn Sie nun eine Diagnose eingeben, können Sie direkt die Priorität wählen, die bestimmt, an welcher Stelle Ihnen die Diagnose angezeigt wird.

Bei bereits bestehenden Diagnosen können Sie rechts außen auf die 3 Punkte klicken und dann nachträglich die Diagnose priorisieren.

Tipp: Sie können mehrere Diagnosen in eine Kategorie einfügen. So können z. B. fünf Diagnosen die höchste Priorität haben und werden immer oben angezeigt.

LATIDO schlägt bei der Erstellung neuer Dekurse automatisch jene Diagnosen vor, die bei vorherigen Terminen eines Patienten verwendet wurden. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie diese automatische Vorauswahl deaktivieren können, sodass die Vorschläge nicht mehr erscheinen.

Schritt 1: Einstellungen öffnen und Dekurs auswählen

Gehen Sie in die Einstellungen (Schraubenschlüssel).
Klicken Sie anschließend auf links „Karteimodule“, dann auf „Dekurs“ und wählen Sie den gewünschten Dekurs aus.

Schritt 2: Diagnose-Vorauswahl deaktivieren

Öffnen Sie im Dekurs den Bereich „Diagnosen“. Klicken Sie auf „Diagnose“ und entfernen Sie unter „Eintragsoptionen“ das Häkchen bei „bestehende Einträge vorauswählen“. Speichern Sie Ihre Änderung.

Schritt 3: Optional für Dauerdiagnosen wiederholen und speichern

Wiederholen Sie den gleichen Schritt im Bereich „Dauerdiagnosen“ und speichern Sie den Dekurs. Ab sofort werden im Dekurs keine automatischen Diagnosevorschläge mehr angezeigt.

Es ist möglich Diagnosen inklusive Notizen im Dekurs bzw. im Brief anzeigen zu lassen. Dies ist zum Beispiel sinnvoll wenn Sie in die Notizen einer St.p. Diagnose schreiben möchten wann die Operation war.

Damit die Notizen Ihrer Diagnosen auf den Briefen abgedruckt werden, müssen Sie zunächst in Ihrer Anamnese-/ Dekursmaske Änderungen vornehmen und anschließend in den Briefvorlagen:

Schritt 1: Anpassung von Anamnese-/Dekursmaske
  • Navigieren Sie in Einstellungen (Schraubenschlüssel) > Karteimodule > Anamnese / Dekurs
  • Wählen Sie das gewünsche Anamanse- / Dekursblatt aus.
  • Navigieren Sie über die jeweilige Seite und Gruppe in das jeweilige Diagnosenelement.
  • Wählen Sie Ihren in den Elementen den Diagnosetyp mit dem Zusatz (inkl. Notizen).
Alle Diagnosenelemente können nun auch inklusive Notizen gedruckt werden.
Schritt 2: Anpassung in den Briefen

Sofern Sie in Ihren Briefen die gesamte Anamnese oder Dekurs abdrucken, müssen Sie keine Änderungen vornehmen.

Falls Sie in Ihren Briefen zusätzlich die Diagnosen als eigene Elemente abdrucken (in der Briefvorlage in den Einstellungen durch [dia], [ddia], [adia], [addia] ersichtlich), müssen Sie diese Elemente wie folgt ersetzen:

  • Navigieren Sie in Einstellungen (Schraubenschlüssel) > Karteimodule > Brief
  • Wählen Sie die gewünschte Briefvorlage aus.
  • Ersetzen Sie den bestehenden Diagnosetyp durch die Variable mit dem Zusatz + Notizen
Alle Diagnosenelemente können nun auch inklusive Notizen gedruckt werden.

Regulatorik: WKS-Diagnoseübermittlung

👉 WKS-Diagnoseübermittlung

👉 Informationen zur Diagnose- und Leistungserfassung (AMBCO)


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